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Infos & Tipps

Zuschuss durch die KfW für Maßnahmen zum Einbruchschutz

Seit 19. November 2015 können private Eigentümer und Mieter im Rahmen des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) eine eigenständige Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen beantragen. Somit wird u.a. der Einbau von Alarmanlagen vom Staat finanziell bezuschusst.

Die Höhe der Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche richtet sich nach der Höhe der förderfähigen
Investitionskosten. Für Einzelmaßnahmen des Einbruchschutzes betragen sie 20 Prozent. Übersteigen die förderfähigen Investionskosten 1.000 Euro, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investionskosten mit 10 % gefördert. Die Mindestinvestitionskosten wurden 2017 auf 500 Euro gesenkt, pro Wohneinheit werden förderfähige Investitionskosten bis maximal 15.000 Euro bezuschusst. Demnach werden je nach Höhe der Investitionskosten z.B. für Alarmanlagen Zuschüsse zwischen min. 100 Euro und max. 1.600 Euro ausgezahlt.

Wir übernehmen für unsere Kunden im Rahmen der Auftragserteilung gerne das komplette Antragsprozedere und die Abwicklung bis hin zur Auszahlung durch die KfW. Dies ist eine kostenfreie Serviceleistung von uns für Sie!

Sorgenfrei in den Urlaub

Ein paar Vorkehrungen machen Ihr Zuhause während des Urlaubs ein gutes Stück sicherer. Grundsätzlich sollten Einbrecher nicht erkennen, dass Ihr Haus unbewohnt ist.

  • Vorhandene Alarmanlage scharf stellen.
  • Nachbarn bitten auf Ihr Anwesen zu achten.
  • Leitern und Kletterhilfen wegschließen.
  • Fenster und Türen fest verriegeln.
  • Keine Abwesenheitsnotizen einrichten.
  • Zeitungsabonnements unterbrechen.
  • Post deponieren oder Briefkasten leeren lassen.
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